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Geschenk wird eingepackt
14. Dezember 2022
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Völlig von der Rolle! Geschenke nachhaltig einpacken

Am späten Heiligabend türmen sich in deutschen Wohnzimmern zuverlässig Geschenke, Plätzchen und abgebrannte Kerzen. Und: Berge von Geschenkpapier. Erst wenige Stunden zuvor von der Rolle gezogen, ist die schöne Umverpackung im Handumdrehen reif für die Altpapiertonne. Man könnte wie Oma früher das Bügeleisen hervorholen und die Papiere fürs nächste Jahr glattstreichen. Aber besser wäre doch: gar kein neues Papier mehr zu verbrauchen. Sieben Ideen für nachhaltige Geschenkverpackungen.

1. Das Zwei-in-eins-Prinzip
Du schenkst eine Mütze, ein Paar Socken, einen Pullover? Wenn das noch nicht alles ist: Pack die weiteren Geschenke einfach im ersten Geschenk ein! Mit ein bisschen Geschick und Geschenkband kannst du darin ziemlich viel verschwinden lassen…und die Schleife gibst du nach dem Auspacken am besten Oma – für nächstes Jahr.

2. Kann schon lange weg
Hand aufs Herz: Wie viele Klamotten liegen in deinem Schrank, die du schon lange nicht mehr anziehst? Da ist doch bestimmt eine alte Bluse, die schon 2010 nicht mehr schick war und die für ein zweites Leben längst zu zerschlissen, verzogen oder ausgeblichen ist. Also: Schere raus und ein passendes Stück als Verpackung zuschneiden. Das geht übrigens auch mit einem längst nicht mehr benutzten Kissenbezug, dem aussortierten Geschirrtuch…

3. Und jetzt die untere Ecke zur Mitte…
Furoshiki heißt die nachhaltige japanische Methode des Geschenkeverpackens. Alles, was du dafür brauchst, ist ein Stück Stoff. Auch hierfür kannst du natürlich abgelegte Kleidung und aussortierte Wäschestücke nutzen. Oder aber: das zarte Seidentuch. Womit wir wieder bei der Zwei-in-Eins-Methode wären…

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4. Der Honig ist alle
In jedem Haushalt fallen ständig Gefäße an, die man weiterverwenden kann. Das Honigglas zum Beispiel. Oder die Keksdose. Oder die Pralinenschachtel. Mit ein bisschen Fantasie, Farbe oder Papier kannst du daraus etwas Neues zaubern – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Und wer weiß, vielleicht wird die Neugestaltung ja so schön, dass das Gefäß sogar ein drittes Leben erlebt.

5. Moment, das brauch ich noch!
Küchenrolle oder Klopapier: Mit wenigen Handgriffen lassen sie sich in schöne Geschenkverpackungen verwandeln. Mit ein bisschen Farbe wird aus der übrig gebliebenen Pappe eine schöne Hülle für kleine Geschenke. Wie wäre es zum Beispiel mit einem stimmungsvollen Nagellack?

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6. Papier, aber alt
Okay, ein bisschen Papier darf es doch noch sein. Aber kein Neues von der Rolle! Auch die Seiten der ausgelesenen Zeitung, deines Lieblingsmagazins oder das Kalenderblatt eignen sich hervorragend als nachhaltige Geschenkverpackung. Das Gute daran: Dieses Papier hat sowieso schon Sehnsucht nach der Altpapiertonne.

7. Die Schränke leeren
Und wenn wir schon mal beim Aufräumen sind: Bestimmt hast du noch mehr Papier in den Schränken, das dort nur Platz wegnimmt. So zum Beispiel alte Notenblätter. Landkarten, die du vor Jahrzehnten das letzte Mal aufgeklappt hast. Oder sogar Seiten aus einem Buch, das du nie zu Ende gelesen hast. Daraus lassen sich schöne Geschenkverpackungen zaubern. Und die dürfen später guten Gewissens in den Müll. Es sei denn, deine Oma…

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