Frau schläft im Bett
17. Februar 2022
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Entspannung? Wie im Schlaf!

Licht aus, Schlaf an. Das wäre ein Traum, oder? Im Schlaf regenerieren wir, Körper und Geist tanken auf. Hormonhaushalt, Immunsystem, Blutdruck, Gedächtnisleistung, Resilienz – all das hängt davon ab, wie gut wir schlafen. Steigen wir morgens frisch und fröhlich aus den Federn, können wir unserem Gesundheits-Konto acht Stunden gutschreiben. Hallo Tag, hier bin ich!

Wenn das so ist: Herzlichen Glückwunsch! Denn die Realität sieht oft anders aus. In vielen Schlafzimmern wird gegrübelt, sich hin und her gewälzt, mal kurz das Licht angemacht oder ein Blick aufs Handy geworfen. Doch genau dadurch wird die Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin unterbrochen. Der Kopf kommt langsam auf Touren und schon fliegen die ersten Gedanken durch die Hirnwindungen.

Morgens blickt uns dann aus dem Spiegel eine Schlafmütze entgegen, die wir am liebsten gleich wieder ins Bett schicken würden. Was können wir tun, damit unser Körper die Nachtschicht optimal nutzt?

7 Tipps für besseren Schlaf.

 

1. Runterkommen

Du ahnst es schon: Hier geht es nicht um das gemütliche Abhängen vorm Fernseher. Es geht um die Art der Entspannung, die auch den Geist zur Ruhe kommen lässt. Bereits fünf Minuten Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung helfen unserem Körper und Geist, herunterzukommen. Oder du gönnst dir vor dem Einschlafen eine Tasse Tee und lässt dabei die schönen Momente des Tages Revue passieren. Das hilft, mit positiven Gedanken einzuschlafen und den Tag gut abzuschließen.

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2. Licht aus, Vorhang zu

Richtig schön dunkel sollte es im Schlafzimmer sein. Am besten also auch auf nächtlichen Wegen ins Bad das Licht auslassen. Ansonsten wird die Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin unterbrochen. Auf Reisen hilft die gute alte Schlafmaske.

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3. Pssssst!… In der Ruhe liegt die Kraft

Je ruhiger dein Schlafzimmer, desto besser. Weniger ist mehr, auch Verzicht ist Selbstfürsorge. Handy oder Fernseher haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Fällt schwer? Wissen wir. Aber ausprobieren lohnt sich. Und wenn du doch merkst, dass dir die Stille nicht guttut, versuch es doch mal mit Meeresrauschen oder Regengeräuschen anstelle von TikTok oder Instagram.

 

4. Aroma-Therapie

Ein paar Sprühstöße eines hochwertigen Kopfkissensprays kurz vor dem Schlafengehen sorgen nicht nur für einen angenehmen Wohlfühlduft im Schlafzimmer, sondern helfen deinem Körper zu entspannen.

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5. Crème de la crème

Gönn dir was! Ein Verwöhn-Programm für die Haut unterstützt die nächtliche Regeneration. Während du selig schlummerst, hilft eine gute Nachtcreme deiner Haut auf dem Weg zu einem erholten und verjüngten Hautbild. Viele schwören dabei auf Nachtcremes mit Hyaloronsäure und einer Extra-Portion Pflege.

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6. Unter einer Decke

Natürlich solltest du dich auf dein Bett freuen und dich darin pudelwohl fühlen. Dann steckst du mit deinem Schlaf unter einer Decke. Du musst nicht gleich dein ganzes Schlafzimmer neugestalten. Schon eine neue Lieblingsbettwäsche kann dein Bett zu einem Jungbrunnnen machen.

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7. SOS bei Einschlafproblemen

Geschafft! Nach einem vollen Tag liegst du endlich im Bett. Und zählst und zählst und zählst. Schaf für Schaf für Schaf. So müde und weit und breit keine Spur vom Traumland? Hast du es schon mal mit Melatonin versucht? Die Einnahme von Melatonin kann dazu beitragen, die Einschlafzeit zu verkürzen. Wirkt manchmal Wunder und schickt das ein oder andere Schaf frühzeitig in Pension. Melatonin bekommst du als Einschlafspray, als Schlafdrink, als Balsam oder als Kapseln.

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Warnhinweis: Melatonin kann eine erhöhte Schläfrigkeit hervorrufen – Vorsicht im Straßenverkehr! Menschen mit Autoimmunerkrankungen sowie Kinder, Schwangere und Stillende sollten vor der Einnahme mit ihrem Arzt sprechen.

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