1. Juni 2021
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Wir essen heute draußen!

Juhu, beim Kurze-Hosen-Wetter hält uns nichts mehr auf dem Sofa. Kein Wunder, dass jetzt alle ihr Ausflugsgepäck auf Vordermann bringen und fröhlich mitträllern, wenn im Radio „Ich bin der Picknicker“ von Fanta4 ertönt.  Doch darf sich jeder so nennen, der eine Wurststulle und eine Flasche Wasser auf einer Wiese auspackt? Keinesfalls, als Picknickprofi muss man schon ein bisschen mehr auf die Decke bringen.

Also planen wir eine Fahrradtour und packen den Picknickkorb oder -koffer für ein ausgedehntes Essen mit Bodenhaftung. Zu der Grundausstattung gehören ein Plaid mit wasserfester Beschichtung auf der Unterseite und eine kleine Tischdecke als Bühne für die kulinarischen Köstlichkeiten. Da wir Picknicker in der Natur zu Gast sind, wollen wir sie natürlich auch schützen. Einweggeschirr oder vorgefertigt gekaufte, in Plastik verpackte Lebensmittel sind tabu. Deshalb bereiten wir unsere Häppchen frisch vor und beachten folgende Tipps:

 

Wir sind die Picknicker

  • Statt in Alu- oder Frischhaltefolie wickeln wir Lebensmittel in wiederverwendbares Bienenwachstuch, das frisch und dicht hält.
  • Bevor wir uns Plastikdosen neu anschaffen, entscheiden wir uns lieber für eine umweltfreundliche Alternative aus Edelstahl.
  • Mit Porzellangeschirr wollen wir uns unterwegs nicht belasten. Aber wiederverwendbares, bruchfestes Geschirr ist leicht und praktisch! Soll es doch Wegwerfware sein, dann bitte nur vollständig kompostierbare Teller & Co. – zum Beispiel aus abgefallenen Palmblättern.
  • Getränke wiegen schwer. Dennoch sind Mehrwegflaschen aus Glas die erste Wahl. Eine leichtere Alternative sind Aluflaschen.
  • An heißen Tagen sollen Speisen und Getränke cool bleiben. Dafür sorgt die praktische und geräumige Isoliertasche von Lock’n Lock.
 
 

Was nun auf unserer Outdoor-Speisekarte steht, ist natürlich Geschmacksache. Finger-Food steht hoch im Kurs, Obst und Gemüsesticks mit cremigen Dips kommen auch immer gut an. Am besten besprechen die teilnehmenden Picknicker vor dem Event, was wer mitbringt. So werden Doppler vermieden und die Vielfalt erhöht.

Das Allerwichtigste bei einem Picknick ist es allerdings, die Natur so zu hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben. Deshalb: Mülltüten nicht vergessen und ruhig auch Dreck mitnehmen, der nicht von uns stammt!

 

Picknick – Leonie Salewski

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