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Blauer Himmel mit Sonne
11. Juli 2022
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Du bist so heiß, Baby! Die Kraft der Sonne.

Sie ist ungefähr 150 Millionen Kilometer weit weg. Und doch wärmt sie uns jeden Tag. Sie sorgt dafür, dass Pflanzen wachsen. Und taucht den Himmel in magische Farben. Nur mit ihr gibt es einen Regenbogen. Keine Frage: Es dreht sich schon immer alles nur um sie.

Die Sonne ist ein echtes Wunder. Trotzdem sollten wir ihr nicht allzu nahe kommen. Denn sie besteht aus glühendem Gas, vor allem Wasserstoff. An ihrer Oberfläche herrschen etwa 6.000 Grad Celsius, in ihrem Inneren sogar 15 Millionen. Eine unglaubliche Kraft, die auch hier bei uns erstaunliche Wirkungen erzielt. Die Sommerzeit – eine gute Gelegenheit, die positiven Eigenschaften der Sonne zu beleuchten:

Fünf Monate Vitaminfabrik

Wenn wir in den Sommertagen nach draußen streben, um Sonne zu tanken, sollten wir unsere Haut gut schützen – nur so gibt’s den gewünschten Teint. Wer nicht cremt, kämpft mit Sonnenbrand, Sonnenallergie und vorzeitiger Hautalterung. Gleichzeitig stimuliert das Sonnenlicht unsere Abwehrkräfte und regt die Durchblutung an. Nicht zuletzt fördert es die körpereigene Produktion von Vitamin D, welches den Ruf hat, das Risiko einiger Krankheiten möglicherweise zu verringern. In unseren Breitengraden steht die Sonne allerdings nur etwa fünf Monate lang hoch genug, um diese Produktion anzukurbeln: Von April bis September. Und auch dann nur für wenige Stunden am Tag. Zwischen 11 bis 15 Uhr heißt es deswegen gerne mal: Geht mir aus der Sonne!

Cyanotypie – die Kunst der Solar-Fotografie


Schläfst du schon oder leuchtest du noch?

Ain’t no sunshine when she’s gone? Das gilt nicht für die Sonne. Selbst, wenn sie schon lange untergegangen ist, wirkt ihre Kraft nach. Die kleinen Solarlampen in unseren Gärten und auf unseren Balkonen glühen weiter munter vor sich hin. Und auch viele andere Geräte kommen inzwischen ohne Steckdose aus. Es gibt solarbetriebene Gartenduschen und Ventilatoren ebenso wie Radios, Kühlschränke und sogar Autos. Und dass 2021 fast neun Prozent unseres Stroms durch sie produziert wurde, ist doch sonnenklar!

Die Sonnen-Kamera

Während wir Musik aus dem Solarradio hören und eine Erfrischung aus dem Solarkühlschrank holen, haben wir die Sonne nicht nur im Herzen – sie hilft uns auch dabei, kreativ zu sein. Egal, ob wir Gourmets oder Bastel-Fans sind. Der Salbei wuchert schon übers Bett? An der Staude hängen viel zu viele Tomaten? Und der Apfelbaum biegt sich unter dem Gewicht seiner Früchte? Kein Problem, die Sonne hilft uns, alles für den Winter zu konservieren! Das gelingt mit ein paar Insider-Tricks in wenigen Tagen.

Volle Solar-Power voraus!

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Während Kräuter, Obst und Gemüse vor sich hindörren, können wir die Sonne außerdem für ein ganz besonderes Experiment nutzen: die Cyanotypie oder auch Fotografie mit Hilfe der Sonne. Mit diesem „Eisenblaudruck“ lassen sich zahlreiche Dinge wie Blätter, Blüten oder andere formschöne Objekte auf Solar-Fotopapier bannen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Schon 1842 wurde dieses Verfahren, das auf der Umwandlung von Eisen durch Sonnenlicht beruhte, von einem englischen Naturwissenschaftler entwickelt, um fotografische Bilder zu erhalten. Auf den belichteten Stellen des Papiers entwickelt dabei sich ein wasserunlöslicher Farbstoff, der Berliner Blau genannt wird und intensiv leuchtet. Einige aktuelle Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit Cyanotopie – vielleicht bist du der oder die nächste? Die Sonne bringt es an den Tag!

 
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